Aussicht
Wer entdeckt eine schöne Aussicht?
GeoTour Malsch
Aussichten
Vom Parkplatz aus hat man bei entsprechender Witterung eine gute Sicht auf den Oberrheingraben mit den Vogesen im Hintergrund.
Der Waldrand markiert ziemlich genau eine der bedeutendsten Nahtstellen der Erdgeschichte in Süddeutschland: Die Ostgrenze des Oberrheingrabens, auch östliche Hauptabschiebung genannt. Erst der Einbruch dieses Grabens seit etwa 60 Mio. Jahren ermöglicht diese Aussicht. Und vieles Andere mehr …
Die menschlichen Nutzungen markieren die hier durch den Einbruch des Oberrheingrabens zusammenkommenden, unterschiedlichen Oberflächenformen und geologischen Verhältnisse: Im Südosten überließ der Mensch die zum Teil steiler ansteigenden und nährstoffarmen Buntsandsteinschichten dem Wald. Im Nordwesten dagegen sorgen tonreiche Ablagerungen des Tertiärs und vor allem lößführende Fließerden für fruchtbare Bodenverhältnisse auf nur leicht geneigten bis ebenen Flächen. Aus diesem Grund dominieren hier Acker- und Grünlandnutzungen. Auch die Siedlung Waldprechtsweier ist hier zu finden.
Für einen Abstecher dem Wegweiser Richtung „Mühlrain (Waldprechtstal)“ folgen und dabei die Hauptstraße vorsichtig (!) überqueren. Gleich nach der Querung ist links eine alte Brunnenfassung sichtbar.
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