Dom zu Bardowick St. Peter und Paul © MarTiem Fotografie/ Flusslandschaft Elbe GmbH, Markus Tiemann

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Kirchen und Klöster

Dom zu Bardowick

Beim Dom 9, 21357 Bardowick

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Dom zu Bardowick
Dom zu Bardowick St. Peter und Paul © MarTiem Fotografie/ Flusslandschaft Elbe GmbH, Markus Tiemann
Dom zu Bardowick St. Peter und Paul © MarTiem Fotografie/ Flusslandschaft Elbe GmbH, Markus Tiemann
Dom zu Bardowick St. Peter und Paul © Markus Tiemann / Flusslandschaft Elbe GmbH
Dom zu Bardowick St. Peter und Paul © MarTiem Fotografie/ Flusslandschaft Elbe GmbH, Markus Tiemann
Dom zu Bardowick St. Peter und Paul © MarTiem Fotografie/ Flusslandschaft Elbe GmbH, Markus Tiemann
Dom zu Bardowick St. Peter und Paul © MarTiem Fotografie/ Flusslandschaft Elbe GmbH, Markus Tiemann
Dom zu Bardowick St. Peter und Paul © MarTiem Fotografie/ Flusslandschaft Elbe GmbH, Markus Tiemann

Willkommen im Dom zu Bardowick

Zwischen 1389 und 1485 erbaut, besticht diese dreischiffige Hallenkirche mit ihren zwei massiven achteckigen Türmen aus Backstein. Ursprünglich als Stiftskirche gegründet, gehörte sie zu einer Missionszelle des Klosters Amorbach. Nach der Zerstörung Bardowicks durch Heinrich den Löwen im Jahr 1189 wies die ursprünglich aus Holz errichtete Kirche erhebliche Schäden auf, wie eine Papsturkunde von 1194 belegt. Spuren des Vorgängerbaus sind noch in der westlichen Stephanskapelle und den Türmen zu finden, wo Quader aus dem gipshaltigen Lüneburger Schiltstein verbaut wurden. Das romanische Portal, geschützt durch die vorgelagerte Kapelle, besteht ebenfalls aus diesem Stein.  Ablassbriefe aus den Jahren 1236 und um 1300 belegen die Mittelbeschaffung für den Neubau an alter Stelle. Die Finanzierung wurde ab 1381 durch einen Kapitelbeschluss des Klosters und weitere Ablassbriefe gesichert.  Die beiden Türme wurden bereits um 1300 aus Backsteinen errichtet, jedoch sind sie für eine Kirche dieser Größe ungewöhnlich niedrig. Der Bau des Chors begann 1389 und erstreckt sich über eine Länge von 28 Metern und eine Breite von 12,80 Metern. Der Dachstuhl stammt aus den Jahren 1405 bzw. 1428. Das Chorgestühl wurde 1487 hinzugefügt. Die Vorhalle vor dem Südportal, die einst existierte, wurde mittlerweile abgerissen, jedoch blieb die Holzplastik eines sitzenden Löwen über dem Südportal erhalten, verziert mit einem vergoldeten Bleimantel und der Inschrift "Vestigium Leonis".

Quelle: DZT Knowledge Graph

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